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1975
auf
der
Suche
nach
einem
geeigneten
Familienhund
für
unsere
Familie
mit
damals
2
halbwüchsigen
Kindern
stießen
wir
in
der
Literatur
auf
den
Kromfohrländer,
ähnlich
wie
die
meisten
heute
.Die
Charaktereigenschaften
entsprachen
unseren
Vorstellungen-
Kromfohrländer sind leicht zu erziehen, jagen nicht , sind leicht zu pflegen und
entsprechen auch unserer Größenvorstellung für einen Hund im Haus. Damals
war
die
Nachfrage
nach Kromfohrländern
gering,
aber
wie
der
Zufall
es
wollte,
gerade
als
wir
einen
Hund
anschaffen
wollten,
waren
keine
Welpen
abzugeben. Über
Frau
Schleifenbaum,
die
damals
noch
die
Ansprechpartnerin
für
Interessenten
war,
bekamen
wir
die
Adresse
eines
Holländischen
Halters,
der
einen
2
1/2
jährigen
Rüden
abgeben
wollte. So
kam
der
erste Kromfohrländer,
Axel
van
de
Poort
van
Drenthe
im
Sommer
1975
zu
uns. Er
war
einer
der
letzten
seiner
Generation
der
als Kromfohrländer im
Erscheinungsbild
den
1955
anerkannten
Tiere glich,als Sohn von "Quick v. Wellersberg" und Enkel von "Quant v.
Wellersberg" noch direkt aus der Schleifenbaumschen Zuchtlinie.
1980 kam nach langem Suchen einer Hündin auch aus der alten
Schleifenbaumschen
Linie, Quimba
vom
Weddern
zu
uns,
die
die
Stammhündin
im
Zwinger
"
vom
rauhen
Stein"
werden sollte. Nach
2
Würfen
in
Zwingergemeinschaft
mit
dem
Zwinger"
vom Weddern"
bekam
Quimba noch 2 Würfe unter eigene Zwingernamen. 1986
starb
unser
Axel
mit
über
14
Jahren
und
sein
Enkel
Atoll
zog
ins
Haus
zu Quimba
und
ihrem
Sohn
Winald. 1987
holten
wir Quimba's
Enkelin
"Ambra
vom
Hungenberg"
als
zukünftige
Zuchthündin
zu
uns,
die
für
ihr
Rudel
durch
das
Feuer
ging
. 1990
starb Quimba
und
1
Jahr
später
ihr
Sohn
Winald.
1991behielten wir aus Ambra's 3. Wurf Efra,die 4 Würfe hatte. 1994, einen Tag vor Weihnachten verstarb unsere Ambra plötzlich nach einer Narkose und Atoll 4 Wochen später an Gift. 1995 holten wir , da Efra an dem plötzlichen Verlust ihres gesamten Rudels zu zerbrechen drohte, Ambra's Urenkelin Caschira vom Bienenstück zu uns, die 4 Würfe hatte und seit 2002 hier im Haus ihren Ruhestand geniest. 1996 ergänzte Landra als erstgeborene Tochter von Caschira den Reigen der Zuchthündinnen und ist nach 3 großen Würfen seit 2003in "Rente". 1997 behielten wir dann aus Efra's letztem Wurf Mirka, die einen Schweizer Vater hat und 2004 aus der. Ausschied. 1999 kam Penelope genannt "Penny" zur Welt, als Tochter von Landra, die hier 2 große Würfe aufzog. 2002 ergänzte Wara, die Tochter eines finnischen Rüden mit der aus rein deutschen Zucht stammenden Caschira unser Rudel. 2003 im Oktober schlief unsere Efra mit fast 12 1/2 Jahren nachts friedlich neben mir ein, nachdem sie noch im Sommer bei der Aufzucht den 20. Wurfes geholfen hatte. Inzwischen ergänzt die lebhafte "Bastienne v. Vorster Wald" eine Urenkelin von Honey v. rauhen Stein das kleine Rudel wieder.